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Photovoltaik-Anlagen erfolgreich einsetzen

Friedrich Brunner ist Landwirt und jahrelanges Mitglied bei best connect. Er gibt wertvolle Tipps, worauf bei der Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage zu achten ist.

Vor der Errichtung ist die persönliche Beratung mit einem Experten ein Muss

Ein Tipp von Friedrich Brunner: Lassen Sie sich vor der Entscheidung unbedingt persönlich von einem Experten beraten. Denn nicht immer lohnt sich die Investition in Sonnenstrom.

Möglichst lange Sonnenscheindauer

So einfach lautet die Empfehlung des Landwirts. Schon ein kleiner Schatten, verursacht durch ein Kabel oder ein paar Äste, kann ein ganzes Modul lahmlegen. Deshalb sollte man ganz besonders auf die unterschiedliche Sonneneinstrahlung im Sommer und im Winter achten.

Photovoltaik eignet sich besonders für energieintensive Landwirtschaften

Friedrich Brunner betreibt eine Ferkelzucht und benötigt dafür stromfressendes Wärmelicht. Tagsüber verbraucht die Landwirtschaft somit 80 Prozent des produzierten Sonnenstroms.

Achten Sie bei der Errichtung der Photovoltaik-Anlage auf die versteckten Kosten

Bei den Kosten heißt es aufpassen, denn oft berücksichtigt man nur den Preis der Photovoltaik-Anlage samt Installation. Bei Friedrich Brunner kamen noch um die 2.000 Euro zusätzlich für die Verkabelung zum Stall und die Anbindung des Zählerkastens zur Hauptleitung dazu. Dafür gibt es aktuell attraktive Förderungen.

Bei energieintensiven Landwirtschaften amortisieren sich die Investitionen innerhalb von wenigen Jahren

Trotz der Investitionen von rund 10.000 Euro lohnt sich die Investition in den Sonnenstrom. Laut Brunners Berechnungen sollte sich seine Anlage nach zehn Jahren amortisiert haben.

Energieeinspeisung bringt kaum Geld

Den produzierten Sonnenstrom einzuspeisen, lohnt sich bei neuen Anlagen kaum. Der Grund: Für 1 kWh Strom erhalten Sie aktuell nur um die 4 Cent. Steuern, Netzkosten und die Gebühren der Netzbetreiber verhindern bessere Preise. Landwirt Brunner bekommt jährlich somit nur um die 50 Euro von seinem Stromanbieter.

Verbrauchen Sie möglichst viel Sonnenstrom selbst

Eine Photovoltaik-Anlage eignet sich besonders für Landwirtschaften, die tagsüber einen hohen Eigenverbrauch an Strom haben. Friedrich Brunner und seine Frau achten deshalb darauf, dass ein Gerät wie die Waschmaschine nur tagsüber betrieben wird.

Sonnenkraft für unsere Schweinezucht

Friedrich Brunner erklärt im Video, warum sich seine Photovoltaik-Anlage für seinen Betrieb rechnet.

Diese Förderungen gibt es auch für Ihre Photovoltaik-Anlage

Wann rechnet sich eine Anlage und wie viel Förderungen können ausgeschöpft werden?
Photovoltaik-Anlagen sind gerade für Landwirte eine interessante Alternative zur Stromerzeugung.

Im ländlichen Bereich haben Bauern den Vorteil, durch Ställe große Dachflächen zur Verfügung zu haben, die mit einer Photovoltaik-Anlage ausgerüstet werden können. Landwirtschaftliche Betriebe benötigen viel Strom und können so aus der natürlichen Quelle Sonnenlicht schöpfen. In Gesamtösterreich werden bereits gut 30 Prozent vom Gesamtstrom aus erneuerbarer Energie hergestellt. Davon produzieren rund 937 GWh Photovoltaik-Anlagen im ganzen Land.

Die Vorteile einer Photovoltaik-Anlage

  • Sie leisten einen Beitrag zur Reduktion der CO2-Emission.
  • Sie nutzen eine unerschöpfliche Energiequelle - die Sonnenenergie.
  • Sie werden unabhängiger in Ihrem Strombezug.
  • Sie setzen auf eine Stromproduktionsmöglichkeit mit einer langen Lebensdauer von bis zu 45 Jahren.
  • Die Stromproduktion ist geräusch- und geruchslos.

Grundsätzlich kann man sagen, dass sich die Investitionskosten für eine Photovoltaik-Anlage im Schnitt in 10 bis 15 Jahren amortisieren. Danach verdienen Sie mit Ihrer Anlage bares Geld - eine erstklassige Kapitalanlage, die sich gleich mehrfach rechnet. Zusätzlich werden Photovoltaik-Anlagen auch von Land und Bund gefördert.

Fördervoraussetzungen und Auszahlung

Pro Antragsteller und Standort kann nur für eine Photovoltaik-Anlage um Förderung angesucht werden. Gefördert werden neu installierte, im Netzparallelbetrieb geführte Photovoltaik-Anlagen größer als 5 Kilowatt peak und bis inklusive 30 Kilowatt peak. Einreichen können alle österreichischen land- und forstwirtschaftlichen Betriebe mit entsprechender Betriebsnummer aus Gemeinden mit einer Einwohnerzahl unter 30.000. Die Förderung wird in Form eines einmaligen Investitionskostenzuschusses ausbezahlt. Die Förderpauschale für freistehende Anlagen/Aufdachanlagen beträgt 275 Euro/Kilowatt peak bzw. für gebäudeintegrierte Anlagen 375 Euro/Kilowatt peak.

Fördervoraussetzung ist, dass die Anlage fachgerecht installiert wird und der Förderantrag noch vor der ersten rechtsverbindlichen Bestellung erfolgt. Es ist aber möglich, eine bereits bestehende Photovoltaik-Anlage zu erweitern und dafür Förderungen zu beantragen.


Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.

 

Quelle: www.klimafonds.gv.at, www.pvaustria.at, Landwirtschaftskammer

Die Fallen der Stromrechnung

Markus Aichholzer, Geschäftsführer bei best connect, erklärt Ihnen, wie Sie die einzelnen Positionen in der Stromrechnung finden und warum Sie gerade bei Neukundenrabatten aufpassen sollten.

Quick Tipp

Schlau in drei Sekunden. Lernen Sie mit unserer Grafik!

 

Die Tricks der Billigstromanbieter

Bestens verschleiert, entpuppt sich der Toptarif als wahrer Floptarif. Wir klären auf und zeigen, wie fies die Tricks sind und worauf Sie achten müssen.

Undurchsichtige Tarifpakete

Vorsicht vor verlockenden Flatrate-Paketen. Diese Pakettarife sind nur günstig, wenn tatsächlich der vereinbarte Strom verbraucht wird. Geschieht das nicht, zahlt man drauf. Auch auf Vorauskasse sollten Sie besser verzichten. Geht der Billiganbieter pleite, ist das bezahlte Geld auch futsch.

Jedes Jahr wird teurer

Lesen Sie das Kleingedruckte: Der Top-Tarif mit Top-Bonus gilt nur für ein Jahr. Rechnet man den Bonus heraus, merkt man schnell, dass bereits im zweiten Jahr die Rechnung satt ansteigt. Der Preisvorteil wird zum Verlustgeschäft.

Bonus nicht ausbezahlt

Sie haben einen Tarif mit Bonus gewählt. Dann checken Sie auf jeden Fall Ihre Rechnung nach Ablauf der Frist. Viele Anbieter lassen die Bonuszahlung einfach unter den Tisch fallen. Wird er nicht unter den Teppich gekehrt, erschweren viele Anbieter das Einlösen: Bonusschecks werden postalisch ausgeschickt und müssen dann umständlich eingelöst werden.

Preiserhöhung geschickt versteckt

Erhöht ein Stromanbieter die Preise, steht dem Kunden ein Sonderkündigungsrecht zu. Damit Sie als Kunde nicht auf die Idee kommen, dieses zu nützen, werden die Infoschreiben so formuliert, dass man sie überliest.

Tarifwirrwarr und Gratisstrom

Manche Anbieter haben sogenannte Floattarife im Angebot: Diese Tarife orientieren sich nach Börsenpreisen, das heißt, steigen die Preise an der Börse, steigt auch der Strompreis. Andere Tarife sind abhängig vom verbrauchten Strom: Kunden bekommen x Monate Gratisstrom zugesagt - im Kleingedruckten finden sich dann die Bedingungen. Gratis ist der Strom nur, wenn ein gewisser vorgeschriebener Verbrauch eingehalten wird. Überschreitet man diesen, zahlt man Länge mal Breite drauf.

Information zahlt sich aus

Informieren Sie sich genau, bevor Sie Ihren Tarif wechseln, und wenden Sie sich an seriöse Stellen, die Ihren Tarif unter die Lupe nehmen und einen möglichen Anbieterwechsel übernehmen.

5 Gründe bei best connect zu sein

Wir sind der Energieeinkaufsexperte auch für Ihr Unternehmen. Überzeugen Sie sich von unseren Leistungen!

  1. In 5 min. anmelden, jahrelang sparen: Die Anmeldung zur Einkaufsgemeinschaft ist in 5 min. erledigt, danach sparen Sie jahrelang Zeit und Energiekosten.

  2. Exklusivtarif: best connect managt den Energieeinkauf für 13.000 Unternehmen. Unabhängig setzen wir diese Verhandlungsmacht ein und verhandeln jedes Jahr exklusive Großabnehmertarife. 

  3. Sie stehen im Mittelpunkt: Bei best connect werden Sie persönlich betreut.

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  5. Vertrauen: Wir sind die führende Energie-Einkaufsgemeinschaft Österreichs. Wir kennen den Strom- und Gasmarkt und haben für unsere Mitglieder rund 100 Millionen € gespart.
Was Sie beim Energiesparen falsch machen

Testen Sie Ihr Wissen rund um Energiesparfehler im Büro!

Anzahl Fragen: 5

Energiesparfehler

Frage 1 von 5
Drehen Sie die Raumtemperatur im Büro manchmal zurück, um Geld zu sparen? Wie viel bringt eigentlich das Senken eines Grads an Einsparung?
Frage 2 von 5
Klar, den Kühlschrank regelmäßig innen zu reinigen, ist eine Frage der Hygiene. Wussten Sie aber, dass auch der Wärmetauscher auf der Rückseite des Kühlschranks zweimal jährlich entstaubt werden sollte? Warum ist das so?
Frage 3 von 5
Das Warmwasser ist ein versteckter Energiegroßverbraucher. Wie hoch sollte die Speichertemperatur für Warmwasser sein?
Frage 4 von 5
Haben Sie auch eine automatisierte Heizungs- und Klimatisierungsanlage? Wissen Sie, um wie viel Grad über der gewünschten Raumtemperatur für die Heizung die Kontrolltemperatur für die Inbetriebnahme der Klimaanlage eingestellt sein sollte?
Frage 5 von 5
Sind Sie der Meinung, dass der Wechsel alter Glühlampen auf LED-Lampen kaum Kosten spart, weil genauso viel Strom verbraucht wird? Wissen Sie aber, wie viel Watt bei einer "alten" Glühbirne 11 Watt bei einer LED-Lampe entsprechen?

Kontakt

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Tel.: +43 463 50 77 22, Fax-DW: 52,

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