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Die Top 10 Fragen zu PV-Anlagen

Photovoltaik-Anlagen sind mittlerweile sehr kostengünstig und tragen dazu bei, Stromkosten zu senken. Diese erneuerbare Energieform trägt zu sinkenden CO2-Emissionen bei, womit jeder einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. Viele Besitzer schätzen die Unabhängigkeit vom Strommarkt. Außerdem gehört Photovoltaik zu den günstigsten Energieformen.

Mit kWp (Kilowatt peak) wird die Leistung eines Moduls benannt. Je nachdem wie viele Stunden die Sonne darauf scheint, erhält man daraus Energie. In Österreich produziert ein Feld von 1 kWp im Durchschnitt ca. 1.000 kWh (Kilowattstunden) sauberen Strom.

Schon beruhigend, wenn man Energie aus dem eigenen Kraftwerk bezieht! Mit Photovoltaik als einzige stromerzeugende Technologie erreicht man nicht nur eine Preisgarantie von 25 bis 35 Jahren, sondern auch eine Teil-Unabhängigkeit vom herkömmlichen Energieversorger. Zudem lassen sich leerstehende Dachflächen ideal nützen.

Als grobe Kostenschätzung gilt: 1.000 Euro pro kWp. Ausschlaggebend ist aber die Anlagengröße. Spannend ist, dass die Kosten in den letzten 15 Jahren auf Grund der zahlreichen Verbreitung und Weiterentwicklung dieser Technologie um die Hälfte günstiger wurden. Bei Großanlagen unterschreitet man meist schon die 1.000 Euro pro kWp.

De fakto ab dem ersten Tag der Produktion. Der selbstproduzierte PV-Strom kann eine Ersparnis von 10 – 70 % erzielen. Das kommt auf die Ausgangs- und Verbrauchssituation an. Je größer die Anlage und je höher der Strompreis, desto höher die Einsparung. Im Durchschnitt amortisiert sich eine PV-Anlage ab 10 Jahren. Bei kleinen Anlagen mit niedrigem Stromverbrauch gewinnt man eine wertvolle Strompreisgarantie für die Dauer von ca. 25 Jahren.

Das hängt von der Größe, dem Interesse und der Produktion ab. Die Eigenverbrauchsquote reicht von ca. 20 % bis zu 100 %. Gerade im produzierenden Gewerbe ist Sonnenstrom zu empfehlen, da man die Energie dort erzeugt, wo man sie auch verbraucht.

Bevor überschüssiger Solarstrom schlichtweg weggeschmissen wird, ist es sinnvoller, ihn in einer Batterie zu speichern und dann später selbst zu verbrauchen. Batteriesysteme gibt es mittlerweile in verschiedenen Modulen, je nach Speicherbedarf. Weiters zahlt es sich aus, Strom, den man nicht selbst nutzt, in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen. Für diese Leistung erhält man eine entsprechende Einspeisevergütung.

In Österreich werden aktuell Einspeisevergütungen kombiniert mit Investitionszuschüssen vergeben.

Das ist die staatliche Abwicklungsstelle für Ökostrom (OeMAG). Sie prüft die Gesetzeskonformität der Anträge für neue Ökostromanlagen. Als Fördermittel wird hauptsächlich die Ökostrom-Tarifförderung vergeben. Diese ist im bundesweit gültigen Ökostromgesetz geregelt. Bei der Photovoltaik gilt diese Förderung für alle Anlagen, die größer als 5 kWp sind. Die Auszahlung des Fördertarifs erfolgt nur bei eingespeistem Strom.

Möchte Österreich seinen Beitrag zur Erreichung der Ziele des Pariser Klimaabkommens leisten, muss es klimaneutral werden. Für die Energiewirtschaft bedeutet das: Erneuerbare Energien sollen ausgebaut werden, damit die jährlichen Treibhausgasemissionen sinken. Wer also auf diese erneuerbare Energieform setzt, trägt zu sinkenden CO2-Emissionen bei. Somit leistet man seinen Beitrag zum Klimaschutz!

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